• Kurstitel: Qualitätsstandards

    Anforderungen und Qualitätsstandards für Titel

    Wir haben ein paar Tipps zur Formulierung eines Titels für dich zusammengestellt:

    • Der Titel/Untertitel sollte sich auf das Lernziel und den Anwendungsbereich des Gelernten beziehen und keine übertriebenen, reißerischen Versprechungen enthalten, die auf Teilnehmer unseriös oder sogar betrügerisch wirken können.
    • Formuliere den Titel aussagekräftig.
      • An welche Zielgruppe (Anfänger/Experten) richtet sich dieser Kurs?
      • Welches Niveau hat dieser Kurs?
      • Welchen Kurstyp repräsentiert der Kurs im jeweiligen Themenbereich?
      • Welches Wissen bzw. welche Fertigkeiten hat der Teilnehmer nach Abschluss des Kurses erworben?
    • Titel sollten höchstens 60 Zeichen lang sein.
    • Wenn es in einem Kurs um das Erstellen von Kursen auf Udemy oder das Marketing auf Udemy geht, musst du Folgendes beachten:
      • Am Ende des Kurstitels muss „– Inoffiziell“ angefügt werden.
      • Der erste Satz der Kursbeschreibung muss folgendermaßen lauten: „Dieser Kurs wird von Udemy, Inc., weder gesponsert noch in sonstiger Weise gefördert.“ (Für Kurse über Udemy ist dies obligatorisch.)

    Folgendes ist im Titel/Untertitel nicht zulässig:

    • Direkte oder indirekte Hinweise darauf, dass das Ziel des Kurses darin besteht, Geld bzw. einen bestimmten Betrag zu verdienen oder anderweitig zu erhalten. Die Teilnehmer wollen auf Udemy anwendbare Fähigkeiten erlernen. Konzentriere dich daher bei der Benennung des Kurses auf die Fähigkeiten, die in deinem Kurs vermittelt werden. Damit der Kurs die Qualitätsprüfung besteht, dürfen Titel und Untertitel weder das Wort „Geld“ noch eine direkte oder indirekte Bezugnahme auf das Verdienen von Geld, das Erzielen von Einnahmen, Einkommen o. Ä. enthalten.
    • Verwende keine übermäßige Großschreibung, keine unnötige Zeichensetzung und keine unpassenden Sonderzeichen (ungültige Zeichen, falsch platzierte Trennstriche, mehrere Ausrufezeichen usw.).
    • Verwende das Wort „Udemy“ nur dann im Titel bzw. Untertitel, wenn der Kurs das Erstellen von Kursen bzw. das Marketing auf Udemy zum Inhalt hat.
    • Bitte denke daran, dass die Einhaltung dieser Richtlinien im Rahmen der Qualitätsbeurteilung überprüft wird.

    Hier haben wir ein paar Beispiele und Profi-Tipps für dich zusammengestellt:

    Artikel lesen
  • Kursbeschreibung: Qualitätsstandards

    Was genau ist die Kursbeschreibung? Warum ist dies so wichtig?

    Aus der Kursbeschreibung erfahren potenzielle Teilnehmer, worum es in deinem Kurs geht. Mit dieser Beschreibung hast du es also in der Hand, potenzielle Teilnehmer davon zu überzeugen, dass sie unbedingt genau diesen Kurs belegen sollten! Wir empfehlen dir, in der Kursbeschreibung 1) den Inhalt des Kurses und 2) den Nutzen des Kursinhalts für die Teilnehmer zu beschreiben.

    Grundlegende Infos

    • Fasse in der Kursbeschreibung zusammen, was der Kurs behandelt, wie der Stoff vermittelt wird, was die Teilnehmer lernen und wie sie durch deinen Kurs profitieren.
    • Orientiere dich bei deiner Kursbeschreibung am besten an den folgenden Profi-Tipps für Stil und Struktur, um Interessenten von deinem Kurs zu überzeugen.
    • Gib in der Kursbeschreibung keine Bilder, externe Links oder Links zu anderen Udemy-Kursen an.
    • Füge auch keine Gutscheincodes, Gutschein-Links oder Hinweise auf Rabatte (siehe unsere Regeln und Richtlinien) ein.

    Bitte denke daran, dass die Einhaltung dieser Richtlinien im Rahmen der Qualitätsbeurteilung überprüft wird.

    Dieser Artikel umfasst Folgendes:

    • Profi-Tipps für einen überzeugenden Stil der Kursbeschreibung
    • Profi-Tipps für eine optimal strukturierte Kursbeschreibung
    • Mindestanforderungen zum Bestehen der Qualitätsbeurteilung
    • Beispiele für gute Kursbeschreibungen
    • So bearbeitest du deine Kursbeschreibung auf Udemy

    Profi-Tipps für einen überzeugenden Stil der Kursbeschreibung

    1. Stelle dir zu Beginn selbst folgende Fragen zum Kurs (damit du ein möglichst präzises Bild des potenziellen Teilnehmers entwickelst):

    • Wer ist dein idealer Teilnehmer (Allgemeines wie Alter, Geschlecht usw.)?
    • Welche Bedürfnisse hat der ideale Teilnehmer, die du mit deinem Kurs erfüllen kannst?
    • Warum will sich dein idealer Teilnehmer in deinen Kurs einschreiben? Ist der Kursinhalt ein grundlegend wichtiger Aspekt seiner beruflichen Laufbahn, seiner persönlichen Beziehungen oder seines Lifestyles? In welcher Hinsicht?
    • Stöbere in Nachrichten-Boards, Foren und Rezensionen ähnlicher Bücher oder Produkte. Wonach fragen Teilnehmer auf anderen Plattformen? Auf welche Weise erfüllt dein Kurs die entsprechenden Bedürfnisse?

    2. Kommuniziere auf einer persönlichen Ebene:

    • Sprich die Teilnehmer direkt mit „du“ bzw. „Sie“ an und rede nicht über z. B. „die Kursteilnehmer“ oder „wer den Kurs belegt“.
    • Verwende leicht verständliche Sätze, achte aber darauf, dass diese in ihrer Länge variieren, sonst läufst du Gefahr, dass die Beschreibung zu monoton klingt. Hier ein Beispiel für einen gelungenen Satz.

    Beispiel

    Gut: „Am Ende meines Kurses kannst du 10 verschiedene Android-Apps erstellen.“
    Schlecht: „Dieser Kurs umfasst 10 Android-App-Projekte.“

    3. Formuliere positiv und hebe die Vorteile hervor:

    • Konzentriere dich ganz auf den Nutzen, den dein Kurs den Teilnehmern bringt. Welche Probleme können sie mithilfe deines Kurses lösen? Auf welche Weise kann der Kurs ihr Leben verändern?
    • Achte beim Erläutern der Lernziele und der Aspekte, durch die sich dein Kurs von der Masse abhebt, auf positive und vor allem natürlich klingende Formulierungen.
    • Sofern es möglich ist, nenne auch einige Praxisbeispiele, um die Relevanz und den praktischen Nutzen des Kursthemas zu verdeutlichen.

    Beispiel

    Gut: „In diesem Kurs werden wir mit vereinten Kräften deiner ungesunden Haltung zu Leibe rücken, die nicht nur Stress und Kopfschmerzen, sondern auch allgemeines Unwohlsein verursacht.“
    Schlecht: „In diesem Kurs werden die grundlegenden Aspekte einer schlechten Körperhaltung erläutert.“

    Gut: „Hast du dich schon mal gefragt, wie das Produktdesign bei Unternehmen wie Apple aussieht?“
    Schlecht: „Ich bringe dir bei, wie man Produkte designt.“

    4. Vorsicht mit Fettformatierungen und GROSSBUCHSTABEN:

    • Du solltest nicht nur die Satzlängen, sondern auch die Formatierung abwechslungsreich gestalten. (Wenn zu viele Wörter fett formatiert sind, wirkt die Hervorhebung nicht mehr.)
    • Vermeide übertrieben lange Aufzählungslisten (außer in dem Bereich, der im Abschnitt zur Struktur angegeben ist).

    Profi-Tipps für eine gut strukturierte Kursbeschreibung

    In diesem Bild werden die unten beschriebenen Elemente gezeigt (mit Nummern versehen), damit du besser nachvollziehen kannst, wo sich die einzelnen Elements auf deiner Kurs-Landing-Page befinden.

    1. Beginne die Beschreibung mit einer Einleitung aus zwei bis drei Sätzen:

    • Hebe hervor, worum es in dem Kurs geht (eine allgemeine Zusammenfassung) und welchen Nutzen die Teilnehmer daraus ziehen können.
    • Du solltest hier keine Fragen stellen oder versuchen, den Kurs zu „verkaufen“, sondern positiv und inspirierend darstellen, bei welchen Problemen dein Kurs Abhilfe schaffen kann.

    2. Nach der Einführung folgt nun eine „Überschrift“ in einem Satz:

    • Dieser Satz sollte folgende Elemente enthalten: ein aktives Verb, das Thema des Kurses und den Kontext, in dem das Kursthema angesiedelt ist (in Fettschrift formatiert).
    • Wiederhole nicht den Titel des Kurses.
    • Verwende keine übertriebenen oder reißerischen Formulierungen wie „Der beste Kurs zu diesem Thema!“ oder „100 % zufrieden oder Geld zurück!“.

    Beispiel

    Gut: „Mit der Magnetic-Memory-Methode im Handumdrehen Fremdsprachen lernen“
    Gut: „In diesem umfassenden Kurs lernst du die wichtigsten Big-Data-Technologien kennen“

    3. Füge unterhalb der Überschrift eine kurze Liste der wichtigsten Punkte ein:

    • Wenn ein Teilnehmer deine Kursseite nur überfliegt, kann er trotzdem anhand dieser Liste schnell erfassen, welchen Nutzen dein Kurs bietet und was ihn von anderen Kursen unterscheidet.
    • Die einzelnen Punkte sollten als kurze Sätze mit einem aktiven Verb formuliert („lernen“, „programmieren“, „gestalten“ usw.).

    4. Füge eine einzeilige Übersicht des Kursthemas ein:

    • Achte darauf, dass sich diese Zeile von der aus einem Satz bestehenden Überschrift unterscheidet.
    • Wenn du möchtest, kannst du diesen Text auch fett formatieren.


    5. Nun folgt ein Überblick über das Kursthema (was unterrichtest du?):

    • Der Überblick sollte vier bis sechs Sätze umfassen (bzw. zwei kurze Absätze).
    • Einige Vorschläge für mögliche Inhalte: geschichtlicher Abriss des Kursthemas, Verwendungszweck des Themas, wer nutzt es, Alleinstellungsmerkmale, mögliche Arbeiten/Aufträge, die man erledigen kann, wenn man sich mit dem Kursthema auskennt, aktuelle Geschehnisse oder Neuigkeiten rund um das Kursthema.
    • Im Allgemeinen sind kurze Informationshäppchen besser als langatmige Erläuterungen.
    • Hebe hervor, was deinen Kurs so einzigartig macht (Praxisnähe, reale Projekte, Prüfungsvorbereitung).

    Beispiel

    Gut: „Im Kurs erfährst du Spannendes über Julia Child – die Frau, die von einer Spionin zur Köchin wurde und die Welt des Kochens völlig neu definierte.“
    Gut: „Viele bekannte Startups wie Twitter, Tinder und Meetup nutzen für ihre Webseiten Python-Plattformen.“


    6. Nun folgt ein Überblick über deinen Kurs (wie gehst du an das Thema heran?):

    • Bei den meisten Kursbeschreibungen enthält dieser Abschnitt die größte Textmenge.
    • Hier kannst du die weiter oben aufgeführte Liste detaillierter ausführen: Welchen Nutzen bietet dein Kurs, welche Fertigkeiten unterrichtest du, beliebige Zahlen rund um den Kurs (Anzahl von Lektionen, Projekten Quizzen usw.).
    • Empfohlener Stil: Bombardiere die Teilnehmer nicht mit zu vielen Details, formuliere freundlich und vor allem natürlich. Verwende am besten kurze Absätze mit jeweils zwei bis drei Sätzen.
    • Beende diesen Abschnitt mit einer Schlussaussage, in der du dem Teilnehmer erzählst, was er aus dem Kurs für sich mitnehmen kann.

    Beispiel

    Gut: „Ich habe diesen Programmierkurs so konzipiert, dass ihn auch völlige Anfänger erfolgreich meistern können.“
    Schlecht: „Dies ist der effizienteste Programmierkurs, den es gibt.“

    Gut: „Im Kurs werden Arbeitsdateien und Programmbeispiele zur Verfügung gestellt, sodass du gemeinsam mit dem Dozenten arbeiten kannst. Nach dem Abschluss des Kurses erhältst du eine Abschlussbescheinigung.“

    Mindestanforderungen zum Bestehen der Qualitätsbeurteilung

    • Fasse in der Kursbeschreibung zusammen, was der Kurs behandelt, wie der Stoff vermittelt wird, was die Teilnehmer lernen und wie sie durch deinen Kurs profitieren.
    • Gib in der Kursbeschreibung keine Bilder, externen Links oder Links zu anderen Udemy-Kursen an.
    • Füge auch keine Gutscheincodes, Gutschein-Links oder Hinweise auf Rabatte ein.

    Beispiele für hervorragende Kursbeschreibungen:

    Ein Datenkurs
    Ein Java-Kurs
    Ein Sprachkurs


    So bearbeitest du deine Kursbeschreibung auf Udemy

    Hier wird erklärt, wie du die Kursbeschreibung bearbeiten kannst.

    Artikel lesen
  • Kursbild: Qualitätsstandards

    Ein gutes Kursbild ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Kurses. Es sollte ein richtiger „Hingucker“ sein und auf einen Blick zeigen, worum es in deinem Kurs geht. Wenn du die folgenden einfachen Prinzipien berücksichtigst, zieht dein Kursbild garantiert alle Augen auf sich.

    Abmessungen des Bildes

    Verwende für das Hauptbild deines Kurses immer folgende Pixelwerte. Die wichtigsten Teile des Designs müssen im sicheren Inhaltsbereich liegen, damit sie auf jeden Fall sichtbar sind.

    Abmessungen: 2048 x 1152 Pixel
    Zulässige Dateiformate sind .jpg, .jpeg, .gif, .bmp und .png.


    Auf Mobilgeräten sichtbarer Bereich

    In der Udemy-App werden beschnittene Kursbilder angezeigt. Das Bild sollte auch im beschnittenen Zustand das Kurskonzept unverändert klar und deutlich darstellen.

    Aussagekräftig

    Ein gutes Kursbild zeigt dem Besucher auf einen Blick, worum es in dem Kurs geht. Achte darauf, dass das Bild unmittelbaren Bezug zum Kursinhalt hat und stilistisch dazu passt.

    Einbindung von Text

    Das Bild darf keinen Informationstext oder den Kursnamen in Textform enthalten. Text mit Symbolcharakter darfst du aber verwenden, beispielsweise einen mit dem Kursinhalt verbundenen Logo-Schriftzug oder Produktnamen.


    Stockfotos

    Stockfotos sehen häufig künstlich oder unnatürlich aus. Solche Fotos solltest du nur verwenden, wenn sie zu deinem Kursstil passen und gute Qualität habe.

    Schlicht und prägnant

    Ein wirkungsvolles Kursbild sollte schlicht sein. Verwende vertraute Bildkonzepte, die das Kurskonzept klar und eindeutig ausdrücken. Hier empfehlen sich symbolische Elemente, die jeder kennt und die so auf einfache Weise den grundlegenden Kursinhalt repräsentieren.


    Farben und Kontraste

    Verwende aufeinander abgestimmte Farben und achte auch auf eine gute Gesamtwirkung. Beispielsweise ergeben Komplementärfarben (z. B. Rot und Grün) ein sehr unruhiges Erscheinungsbild. Außerdem sollte sich das Objekt gut vom Hintergrund abheben, damit alles Wichtige gut zu erkennen ist.

    Bezugspunkt

    Sorge für einen zentralen Bezugspunkt im Bild, damit der Blick des Betrachters automatisch von diesem „Hingucker“ angezogen wird.

    Wenig Grün

    Verwende die Farbe Grün sparsam, damit keine Verwechslung zwischen deinem Kurs-Branding und dem Udemy-Branding entstehen. Du darfst daher auch in keinem Fall das typische Udemy-Grün (#17AA1C) verwenden.

    Auflösung

    Bilder sollten immer scharf und nicht verpixelt sein.

    Zeichnungen

    Zeichnungen sollten schlicht sein und Symbolcharakter haben. Zu viele Details bzw. eine Cartoon-Stil sind eher ungünstig.


    Vorder- und Hintergrund

    Nutze Hintergrundbilder bzw. -muster nur dann, wenn sie die zentrale Darstellung des Kurskonzepts ergänzen oder verbessern. Eine reine Wiederholung des Vordergrunds lässt das Bild überfrachtet wirken.

    Produktion

    Verzichte aus demselben Grund auch darauf, verschiedene visuelle Effekte bzw. Strukturen gleichzeitig einzusetzen.

    Eigenes Branding und Nutzung von Logos

    Du darfst im Kurs dein eigenes Markenlogo (Max Mustermann GbR) verwenden. Achte darauf, dass das Logo gut lesbar und korrekt dargestellt ist, der Schrifthintergrund sich angemessen vom Bild darunter absetzt und dass es sich im sicheren Inhaltsbereich befindet. Verwende keine Rahmen, Seitenlinien, Durchstreichungen oder anderweitige Texteffekte.

    Wenn du Marken von anderen Unternehmen darstellen willst (Apple, Microsoft usw.), sprich dies vorher mit einem Anwalt ab und achte darauf, dass alle Inhalte deines Kurses die Nutzungsbedingungen erfüllen (insbesondere Abschnitt 6 „Besondere Verpflichtungen der Dozenten“):

    HINWEIS: Du bist verantwortlich für alle deine übermittelten Inhalte. Darüber hinaus sicherst du zu, dass du Eigentümer oder Besitzer aller notwendigen Lizenzen, Rechte, Genehmigungen und Berechtigungen sowie befugt bist, Udemy zu ermächtigen, deine übermittelten Inhalte in den und über die Dienste auf die in diesen Geschäftsbedingungen für Dozenten vorgesehene Weise zu vervielfältigen, zu verteilen, öffentlich aufzuführen (u. a. durch digitale Audioübertragung), öffentlich anzuzeigen, der Öffentlichkeit mitzuteilen, zu bewerben, zu vermarkten und anderweitig zu nutzen und zu verwerten. Die übermittelten Inhalte verletzen und beeinträchtigen in keinem Fall die geistigen Eigentumsrechte Dritter. [Auszug aus den Geschäftsbedingungen für Dozenten]


    Artikel lesen